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Vorträge von Hans Luef (2016)

Wandel im Licht

Hans Luef hat am Sonntag, den 23. Oktober 2016 im Haus der Herrlichkeit zum Thema „Wandel im Licht“ gesprochen.

Eph 5:11-16 (Neues Leben)
Beteiligt euch nicht an den nutzlosen Taten der Finsternis, sondern deckt sie vielmehr auf. Es ist beschämend, auch nur davon zu reden, was gottlose Menschen im Verborgenen treiben. Doch wenn das Licht darauf fällt, wird alles sichtbar werden. Was aber sichtbar wird, wird nun auch Licht. Deshalb heißt es: »Wach auf, du Schläfer, steh von den Toten auf, dann wird Christus dir aufleuchten.«

Aus der Kraft des Geistes leben

Achtet sorgfältig darauf, wie ihr lebt; handelt nicht unklug, sondern bemüht euch, weise zu sein.
Nutzt jede Gelegenheit, in diesen üblen Zeiten Gutes zu tun.


Warum nicht ich?

Vortrag von Hans Luef am 25. September 2016 im Haus der Herrlichkeit zum Thema „Warum nicht ich?“

Prophetien dauern in der Regel sehr lang, bis sie sich erfüllen. Inzwischen kommen Zweifel auf, der Glaube geht zurück, es tritt eine Versteifung ein. Man sagt sich so etwas wie: „Das gilt nicht für mich. Es passiert sowieso nichts.“

Lobpreis hilft, Lethargie zu überwinden. Bei Lobpreis und Anbetung muss Lethargie gehen.
Mose und Aaron in der Wüste: Beide kamen nicht ins verheißene Land hinein. Sie verloren die Verheißung.
Das alte Testament ist ein Schatten des neuen Testaments.

Hans Luef schaut sich gern Biographien an. Z.B. Katharina von Siena im 13. Jh. Zwei Wochen lang hat er sich Marco d’Aviano angesehen. Ein sehr interessanter Mann, der beim Entsatz von Wien eine große Rolle spielte.

In der Nacht von Sonntag auf Montag sind es 333 Jahre her, dass der Entsatz von Wien gelang. Das Entsatzheer kam unter der Leitung des polnischen Königs den Kahlenberg herunter und hat Wien befreit, die Türken geschlagen.

Einer der Menschen, die zum Gelingen beitrugen, war der Kapuziner Marco d’Aviano. Gott verwendete ihn. Er wurde in Friaul geboren und entschied sich, Kapuziner zu werden. Es ging allerdings nichts weiter in seinem Leben, alle stellten ihn ins Eck. Er war ein ruhiger Mensch ohne viel Eigeninitiative. Er war kein Pater, er lief nur nebenher mit, durfte ab und zu Bibelverse vorlesen, putzte. Der Heilige Geist wirkte. Der Oberste der Kapuziner redete nur einmal mit ihm und erkannte sein Potential, woraufhin Marco auf die Uni geschickt wurde.Er wurde Priester. Er war immer noch ein ruhiger Mensch. Wenn er allerdings predigte, hatte es eine große Wirkung. So geschah es im Jahr 1650.  Die Leute taten Buße. 1670/80 predigte er über die Liebe Gottes. Heilungen geschahen. Er war auch im Norden Europas bekannt und ein guter Freund des Kaisers. Dann kamen die Türken. Europa war zerstritten – Protestanten und Katholiken standen sich feindlich gegenüber. Der polnische König Sobieski zog in den Krieg. Wenige Tage vor dem Entsatz Wiens gab es ein Treffen in Tulln, bei dem die einzelnen Führer stritten. Sobieski wollte der erste sein, aber der Kaiser wollte nicht nachgeben. Marco d’Aviano vermittelte und man einigte sich auf Sobieski als Anführer des Entsatzheeres. Dadurch wurden entscheidende 10 Tage gewonnen. Wenn noch zugewartet worden wäre, wäre Wien nach einem weiteren Belagerungstag an die Türken gefallen. Nach dem geglückten Entsatz wurde eine Messe am Kahlenberg gefeiert. Gott stand dahinter.

Marco d’Aviano war ein ruhiger Mensch, aber ein begeisternder Priester.
Eine Gasse im 1. Wiener Bezirk ist  nach ihm benannt. Er ist in der Kapuzinergruft begraben. Der Kaiser war sein Freund.
Gott will über Menschen, die auf ihn hören, Einfluss nehmen.
Mose war gut mit dem Herrn bekannt.

Der Herr aber sprach zu Mose und Aaron: Weil ihr mir nicht geglaubt habt, um mich vor den Kindern Israels zu heiligen, sollt ihr diese Gemeinde nicht in das Land bringen, das ich ihnen gegeben habe! Mose 20:12
Gott hat Mose begraben. Sein Grab wurde bis heute nicht gefunden. Mose ist beim Herrn. Er hat eine hohe Stellung beim Herrn, aber er erreichte das verheißene Land nicht.

4 Mo 20:2-4
Und die Gemeinde hatte kein Wasser; darum versammelten sie sich gegen Mose und gegen Aaron.
Und das Volk haderte mit Mose und sprach: Ach, wenn wir doch auch umgekommen wären, als unsere Brüder vor dem Herrn umkamen!
Und warum habt ihr die Gemeinde des Herrn in diese Wüste gebracht, damit wir hier sterben, wir und unser Vieh?
Es gab kein Wasser und die Israeliten murrten gegen Mose. Sie gingen 40 Jahre lang im Kreis in der Wüste, da sie nicht glaubten.

4 Mo 20:4-5
4 Und warum habt ihr die Gemeinde des Herrn in diese Wüste gebracht, damit wir hier sterben, wir und unser Vieh?
5 Warum habt ihr uns doch aus Ägypten heraufgeführt, um uns an diesen bösen Ort zu bringen, wo man nicht säen kann, wo weder Feigenbäume noch Weinstöcke noch Granatäpfel zu finden sind, ja, nicht einmal Trinkwasser?
Es wurde „warum“ gefragt.

4 Mo 17:1-7
1 Und die ganze Gemeinde der Kinder Israels zog aus der Wüste Sin ihre Tagereisen, nach dem Befehl des Herrn, und sie lagerte sich in Rephidim; aber da hatte das Volk kein Wasser zu trinken.
2 Darum stritt das Volk mit Mose, und sie sprachen: Gebt uns Wasser, daß wir trinken! Mose sprach zu ihnen: Was streitet ihr mit mir? Warum versucht ihr den Herrn?
3 Als nun das Volk dort nach Wasser dürstete, da murrten sie gegen Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen?
4 Da schrie Mose zum Herrn und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel, und sie werden mich noch steinigen!
Und der Herr sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin.
Siehe, ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.
Da gab man dem Ort den Namen Massa und Meriba1, wegen der Herausforderung der Kinder Israels, und weil sie den Herrn versucht und gesagt hatten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Mose wurde von den Israeliten fast gesteinigt. Gott sagte zu Mose: Nimm einige Älteste und den Stab mit dir. Ich will am Horeb vor dich treten. Massa und Meriba heißt Prüfung, Streit. Das Wasser kommt aus dem Stein, der die Gnade Gottes darstellt.
Es gibt Streit in der Versammlung. Mose und Aaron gehen zur Tür der Stiftshütte, zum Herrn. Man sollte nicht catchen oder weglaufen, wenn es brenzlig wird. Der Herr reagiert, wenn wir ihn anrufen. Wir können damit rechnen!
Wenn der Herr NICHTS tut, ist nicht Gefahr in Verzug! Ein Stoßgebet wirkt immer. Bei Hans Luef hat es immer gewirkt.

4 Mo 20:7-8
7 Und der Herr redete zu Mose und sprach:
Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen, so wird er sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen verschaffen und der Gemeinde und ihrem Vieh zu trinken geben!
Der Herr sagte: Rede zu dem Felsen!
Nimm den Stab – das ist der Stab Aarons.
Befiehl, rede laut zu dem Felsen. Er hat nicht gesagt: Schlage ihn.

4 Mo 20:9-11
Da holte Mose den Stab vor dem Herrn, wie er ihm geboten hatte.
10 Und Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor dem Felsen; und er sprach zu ihnen: Hört doch, ihr Widerspenstigen: Werden wir euch wohl aus diesem Felsen Wasser verschaffen?
11 Und Mose hob seine Hand auf und schlug den Felsen zweimal mit seinem Stab. Da floß viel Wasser heraus; und die Gemeinde trank und auch ihr Vieh.

Mose nahm den Stab, hob die Hand und sprach: „Werden wir Wasser aus dem Felsen hervorbringen? Er schlug zweimal auf den Fels! Das Wasser kam. Mose war ungehorsam, das Wasser floss trotzdem!

4 Mo 20:12
Der Herr aber sprach zu Mose und Aaron: Weil ihr mir nicht geglaubt habt, um mich vor den Kindern Israels zu heiligen, sollt ihr diese Gemeinde nicht in das Land bringen, das ich ihnen gegeben habe!

Gott sprach: Weil ihr mir nicht vertraut habt, kommt ihr nicht ins verheißene Land. Aaron starb bald darauf. Mose wurde 120 Jahre alt. Kurz vor seinem Tod bestieg er den Mosesberg (Nebo) in Jordanien. Gott zeigte Mose das Land und sagte zu ihm, dass er nicht hineinkommt. Mose starb.

1 Mo 6:3
Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist [ja] Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen!
Der Mensch soll 120 Jahre alt werden und lebenssatt sterben. Der Herr selbst begrub Mose.

WARUM ist es so schief gegangen?

Gott ist ein Gott der Gnade. Mose und Aaron begingen Fehler.

Fünf Komponenten:

Gott ist nicht geheiligt worden.

5 Mo 32:51
weil ihr an mir Untreue begangen habt mitten unter den Kindern Israels, am Haderwasser bei Kadesch, in der Wüste Zin, weil ihr mich nicht geheiligt habt unter den Kindern Israels.

Gott ist heilig.
Wenn Gott etwas sagt, dann ist es so, auch wenn es länger dauert.
Das Wasser ist aus dem Fels gekommen, weil Gott Gnade dem Volk gegenüber gezeigt hat. Man kann falsch liegen und trotzdem Gutes = die Gnade Gottes erfahren.

3 Mo 19:2
Rede mit der ganzen Gemeinde der Kinder Israels und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott!

1 Kor 1:30
Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung,

Heiligung = geheiligt sein = Erlösung.

1 Pet 1:2
die auserwählt sind gemäß der Vorsehung Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch mehr und mehr zuteil!

Wir sind zur Heiligung geworden. Durch das Wirken des Heiligen Geistes will der Herr uns zu seinem heiligen Volk machen. Durch den Heilgen Geist ist es möglich. Wenn sich Menschen Jesus Christus im Gehorsam unterstellen, werden sie durch sein Blut von aller Schuld gereinigt. Das Blut Jesu anwenden ist wichtig. Ich weiß, dass 2/3 meines Lebens im geistlichen Bereich stattfinden. Die Reinigung geschieht im geistlichen Bereich. Außer wenn ich etwas gestohlen habe, soll ich es zurückgeben.

Das Abendmahl halten ist Reinigung im geistlichen Bereich – die Kunst, es in die Wirklichkeit zu holen, indem man glaubt.

Sie waren ungehorsam. Es war nackter Unglaube. So wie die Schlange im Paradies gesagt hat: … Unsinn, ihr werdet nicht sterben.
Mose war völlig falsch orientiert. Vielleicht hat ihm die Schlange etwas eingeflüstert, wie: Du, schau, dass du was tust!
Z.B. auch eine heutige Einflüsterung: Du als Christ darfst dir nicht alles gefallen lassen. Du musst zurückschlagen!

Röm 5:19
Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

Überheblichkeit, Egoismus, Stolz

Mo 20:10
Und Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor dem Felsen; und er sprach zu ihnen: Hört doch, ihr Widerspenstigen: Werden wir euch wohl aus diesem Felsen Wasser verschaffen?

Werden wir… Wasser verschaffen?
Wir… Ich Ich = Kardinalfehler. Stolz ist die Wurzel aller Sünde. Mose hat sich angemaßt, etwas zu können, war nur Gott kann! Oft sagen wir eine kleine Lüge, um besser dazustehen. Z. B.: Ich habe die Hände aufgelegt. Ich habe heute gut gepredigt. Es war aber der Herr.

Wenn Hans Luef in der Firma eine Superleistung geliefert hat, dann war es der Herr.
Es passiert leicht, dass Stolz zuschlägt.

Spr 18:12
Vor dem Zusammenbruch wird das Herz des Menschen hochmütig, aber vor der Ehre kommt die Demut.

Stolz führt zu Sturz, Bescheidenheit bringt Ehre.
Dass Stolz zum Sturz führt, ist ein Gesetz wie das Gesetz von Saat und Ernte. Was wir säen, werden wir ernten. Wir sollten demütig sein und uns Gott unterordnen.

1 Pet 5:5-6
5 Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter; ihr alle sollt euch gegenseitig unterordnen und mit Demut bekleiden! Denn »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit!

Wir sollen uns unterordnen, außer es geht gegen Gott. Es gibt kein ABER. Ich muss nachgeben. Wenn ich sehen will, dass etwas passiert, muss ich warten.

Sie schlagen den Felsen zweimal mit dem Stab. Der Fels ist Jesus Christus. Einmal war schlagen angebracht, denn Gott hatte es angeordnet. Die Kreuzigung war das Schlagen mit dem Sündenstab. Das Wasser der Reinigung kam dadurch. Beim zweiten Mal war es ganz bewusst nicht schlagen, sondern bitten, reden, beten. Gerade NICHT schlagen. Mose hat Jesus zum 2. Mal gekreuzigt. Das war ein Kardinalfehler. Wir sollen einmal annehmen, was Jesus für uns getan hat und nicht dauernd Jesus wieder kreuzigen. Ein zweites Mal gibt es nicht.

Mose schlug den Felsen. Das war verkehrt. Wir sollten uns das zu Herzen nehmen. Wir sollen nicht auf Jesus rumschlagen. Das hilft nichts. Wir sollen Jesus glauben, mit ihm reden, beten. Es geht ums reden.

Es wurde der falsche Stab benutzt. Aarons Stab blühte. Der Stab des Mose war der Stab des Gerichts. Durch ihn kamen die Plagen auf Ägypten. Dieser Stab des Gerichts war auf Golgatha tätig. Hier in der Wüste war der Stab des Gerichts nicht dran. Jesus litt nur einmal. Einmal Kreuz war genug.

Heb 9:24-28
24 Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung des wahrhaftigen, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen;
25 auch nicht, um sich selbst oftmals [als Opfer] darzubringen, so wie der Hohepriester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut,
26 denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst.
27 Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,
28 so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.

Nur einmal war das Kreuz nötig. Du kannst die Sünde ans Kreuz hängen. Damit tust du Jesus nichts. Das ist OK.
Aaron hat nichts dagegen getan, als Mose den Felsen schlug. Daraus erwuchs ihm Schuld.
Auch unter Christen ist das oft so. Wir sollten uns gegenseitig ermahnen. Wenn der andere dann sauer ist wegen der Ermahnung, sollen wir ihn segnen.
Wasser floss, weil Gott gnädig ist und das Volk es nötig hatte.

Wenn wir Erfolg haben, sollen wir nicht glauben, dass wir das selbst getan haben. Wir sollten vorsichtig sein. Wenn Wunder geschehen, ist es aus Gnade.
Hätten Mose und Aaron eine 2. Chance gehabt, um ins verheißene Land zu kommen? Hans meint: JA!

Wenn sie Reue gezeigt, Buße getan und ihre Sünde bekannt hätten. Wahrscheinlich hätte Gott ihnen eine zweite Chance gegeben.  Sie erkannten ihren Fehler allerdings gar nicht.

Wenn wir Sünde begehen nach unserer Bekehrung, hat das Folgen:

  • wir bringen dem Herrn Unehre
  • unsere Freude wird geraubt
  • unsere geistliches Wachstum wird behindert
  • wir setzen uns unnötiger Züchtigung aus

Wir brauchen Vergebung, um von der Sünde gereinigt zu werden.

Zusammenfassung

Christen murren schnell – schuld sind die anderen (der Pastor…). Die anderen  sollen es richten.
Wir sollten bei Problemen Gott fragen, nicht herum mauscheln. Ungehorsam ist Sünde.

1 Joh 1:9
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Mose und Aaron haben treulos gehandelt und haben sich nicht geheiligt. Sie haben Gott zum Narren gemacht. Sie waren überheblich, egoistisch und stolz.
Wir sollen NUR zum Felsen REDEN, zu Jesus beten. Ein zweites Mal Jesus schlagen ist der Tod.

Heb 6:4-6
4 Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sindund das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte1 der zukünftigen Weltzeit,
und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!

Wenn man Jesus noch einmal kreuzigt, ist es aus. Das ist der geistliche Tod.
Wenn Gott uns segnet, ist das kein Beweis, dass alles gut ist. Wir sollen unser Leben prüfen. Sünden bekennen ist wichtig. Gott ist hart aber gerecht. Wenn er etwas sagt, dann gilt es.

Aaron war mit gefangen und mit gehangen.
Wenn wir jemanden Unrecht tun sehen, sollen wir ihn zurechtweisen.

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