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Grabtuch Präsentation

Am Mittwoch, den 11. Juli 2018 betrachteten wir den am meisten untersuchten Gegenstand der Welt. Wenn das als „Grabtuch von Turin“ bekannte Leinentuch mit dem Negativabbild eines gekreuzigten Mannes authentisch ist, sollte es eigentlich das „Grabtuch von Jerusalem“ genannt werden, denn dann stammt es aus Jerusalem, wo Jesus gekreuzigt und in Leinentücher begraben wurde.

Johannes 19:40: Sie nahmen nun den Leib Jesu und banden ihn samt den wohlriechenden Gewürzen in leinene Tücher, wie die Juden zu begraben pflegen.

Es geht unter die Haut, wie die Folterspuren auf dem Grabtuch mit der in den Evangelien beschriebenen Passion Christi übereinstimmen. Das Bild auf dem Tuch stellt einen Ereignishorizont dar. Ist es ein Zeuge der Auferstehung?

Elisabeth Baumegger zeigte eine Zusammenschau des aktuellen Wissensstandes, die auf der Vorauer Bibeltagung 2017 erstmals präsentiert wurde.

VERANSTALTUNGSORT

FCG Haus der Herrlichkeit Wien
novum Wien Hauptbahnhof
Karl-Popper-Straße 16
A-1100 Wien

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